Kompetenzträger
M. Wildi studierte Mathematik an der ETH in Zürich und Betriebswirtschaft an der Hochschule St. Gallen an der er auch promovierte (Non-Linear Forecasting) und habilitierte (Real-Time Signal-Extraction). Er arbeitete an verschiedenen Instituten der Hochschule St-Gallen in den Bereichen empirische Wirtschaftsforschung und Ökonometrie.
Seit 2002 ist er Dozent für Ökonometrie im Studiengang Wirtschaftsmathematik an der Zürcher Hochschule Winterthur (ZHAW).
Seine aktuellen Forschungsarbeiten am Institut für Datenanalyse und Prozessdesign befassen sich mit der Modellierung ökonomischer Zusammenhänge, mit besonderer Berücksichtigung der zeitlichen Dynamik.
Der von ihm kürzlich vorgeschlagene methodische Paradigmenwechsel im Gebiet Signal-Extraktion, sog. Customized Optimisation Criteria, führte zu einer problemspezifischen Abbildung wichtiger ökonomischer Fragestellungen in den Bereichen Technik, Gesundheit, Konjunktur und Finance.
Seine Prognosemethoden werden von Behörden (z.B. santésuisse, Bundesamt für Gesundheit), Wirtschafts- und Prognoseinstituten (z.B. EU-Vorlaufindikatoren OECD, KOF-Konjunkturbarometer) oder privaten Projektpartnern (ZKB, Raiffeisen, ENISO Partners) angewandt.
Ein auf seinen Arbeiten abgestütztes Prognosemodell gewann kürzlich die renommierten International Forecasting Competitions.
Seit 2002 ist er Dozent für Ökonometrie im Studiengang Wirtschaftsmathematik an der Zürcher Hochschule Winterthur (ZHAW).
Seine aktuellen Forschungsarbeiten am Institut für Datenanalyse und Prozessdesign befassen sich mit der Modellierung ökonomischer Zusammenhänge, mit besonderer Berücksichtigung der zeitlichen Dynamik.
Der von ihm kürzlich vorgeschlagene methodische Paradigmenwechsel im Gebiet Signal-Extraktion, sog. Customized Optimisation Criteria, führte zu einer problemspezifischen Abbildung wichtiger ökonomischer Fragestellungen in den Bereichen Technik, Gesundheit, Konjunktur und Finance.
Seine Prognosemethoden werden von Behörden (z.B. santésuisse, Bundesamt für Gesundheit), Wirtschafts- und Prognoseinstituten (z.B. EU-Vorlaufindikatoren OECD, KOF-Konjunkturbarometer) oder privaten Projektpartnern (ZKB, Raiffeisen, ENISO Partners) angewandt.
Ein auf seinen Arbeiten abgestütztes Prognosemodell gewann kürzlich die renommierten International Forecasting Competitions.


